Als späten Kommentar auf meine Veröffentlichung von Aus gegebenem Anlass habe ich folgende Nachricht erhalten:

Haha! Mit Verspätung, aber ihr Hasskommentar soll nicht unbeantwortet bleiben. In Beirut werden also tagtäglich 130 Leute erschossen? Aha! menschen fliehen aus Marokko oder Pakistan vor alltäglicher Gewalt?  Eh, KLARO EH! Gut aufgepasst, im Islamismusinstitut im MInderbemitteltenkurs an der Uni Fick! Und genau die Leute, die als „syrische Flüchtlinge“ über die grüne Grenze von Deutschland nach Frankreich gekommen sind, sollen sich im letzten November vor dem Stade de France in die Luft gesprengt haben? Hoho! Nein, diese Rechnung ging ganz und gar nicht auf! Weil diesem Ungeziefer ein paar Ordner vor dem Gate auf die Fresse gehauen haben, bis die verniggerten Moslemkaffer heulend  einige hundert Meter in die andere Richtung gelaufen sind, um ihre Sprengstoffwesten zu zünden! HAHAHAHAHA!

Ich werde diese Art von Kommentare niemals auf meinem Blog genehmigen, in irgendeiner Weise tolerieren oder weiter darauf eingehen. Ich bin offen für Diskussionen. Nicht für Hass und Beleidigungen. Leider ist obiger Kommentar ein Beispiel für die Umgangsform in vielen Sozialen Medien. Und ich möchte mit der einmaligen Veröffentlichung eines nicht-genehmigten Kommentars klar machen, dass ich gegen jede Form von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Hetze bin und dies auf meinem Blog niemals zulassen werde.

Ganz davon abgesehen, dass dieser Kommentar jegliches Niveau und jegliche Kenntnis außer Acht lässt.