XIII. Die Sprache des Koran nach Luxenberg und Ohlig: Karl-Heinz Ohlig – Die Nicht-Existenz des Propheten Muḥammad

Der von Luxenberg in die Aufmerksamkeit der Medien gerückte und damit einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemachte mögliche christliche Ursprung des Islam bewegt 2005 den katholischen Theologen Karl-Heinz Ohlig, gemeinsam mit Gerd Rüdiger Puin den Sammelband Die dunklen Anfänge – Neue Forschungen zur Entstehung und frühen Geschichte des Islam herauszugeben. In diesem und auch dem Nachfolgeband Der frühe Islam – Eine historisch-kritische Rekonstruktion anhand zeitgenössischer Quellen aus dem Jahr 2007 sowie dem mit Markus Groß herausgegebenen Band Schlaglichter – Die beiden ersten islamischen Jahrhunderte von 2008 versucht Ohlig aufzuzeigen, dass es sich bei der frühen Islamgeschichte um eine christliche handelt.[1] Ausgangspunkt seiner Annahmen ist für Ohlig die Tatsache, dass im Koran selbst nur wenige biographische Hinweise über den Propheten Muḥammad zu finden sind. Alle Informationen bezüglich der Biographie Muḥammads stammen aus Werken aus dem
9. und 10. Jahrhundert. Zu diesen Werken gehört die sīra des Ibn Hišām aus dem frühen 9. Jahrhundert. In dieser enthalten ist die früher verfasste sīra des Ibn Isḥāq aus dem
8. Jahrhundert. Doch stellt Ohlig in den Raum, dass es sich dabei um die Übernahme eines fiktiven Berichts handeln könnte. Warum er die Historizität des bei Ibn Hišām enthaltenen Werkes von Ibn Isḥāq in Frage stellt, lässt Ohlig offen. Auch die Annalen des aṭ-Ṭabarīs aus dem 10. Jahrhundert und die sechs kanonischen Ḥadīṯsammlungen des späten 9. Jahrhunderts bieten Informationen über das Leben des Propheten. Da diese Quellen erst circa zwei Jahrhunderte nach den in ihnen wiedergegebenen Geschehnissen entstehen, ist ihr Wahrheitsgehalt, so Ohlig, anzuzweifeln.[2] Ohlig schließt sich dabei der Aussage Jehuda D. Nevos an. In der 2003 posthum von Judith Koren veröffentlichten Studie Crossroads to Islam -The Origins of the Arab Religion and the Arab State verwerfen Nevo und Koren, ähnlich wie Crone und Cook, die Quellen der islamischen Tradition als historisch wertlos, da diese eben mit einem beträchtlichen zeitlichen Abstand zu den Ereignissen verschriftlicht wurden.[3] Damit beziehen sich letztendlich alle, Crone und Cook, Nevo und Koren und eben Ohlig auf Wansbrough und seine Quranic Studies. Nevo und Koren schließlich kommen in ihrer Studie zu dem Schluss, dass die historische Person des Propheten Muḥammad nicht nur anzuzweifeln ist, sondern schlicht niemals existiert hat.

„Muhammad is not a historical figure, and his official biography is a product of the age in which it was written.”[4]

Ohlig wirft der bisherigen Forschung eine Selbstblockade vor. Diese besteht darin, die erst im 9. Jahrhundert entstandenen Texte zur Person Muḥammads und zur frühislamischen Geschichte als historisch zu betrachten. Ohlig präsentiert fünf Grundthesen der islamischen Tradition, die seines Erachtens dringend einer Überprüfung in Bezug auf ihre Historizität bedürfen, da es diese anzuzweifeln gilt. Für ihn gilt es folgende Annahmen neu zu überdenken und mit ‚methodischem Zweifel‘ zu betrachten:

  1. Der Koran geht auf die Verkündigungen eines arabischen Propheten namens Muḥammad zurück, der um 570 geboren wird und 632 nach mehrjährigem Wirken als Prophet stirbt.
  2. Das Leben und Wirken dieses Propheten findet auf dem Ḥiǧāz, vor allem in den Städten Mekka und Medina statt.
  3. Eine endgültige Redaktion des Koran findet bald nach dem Tod Muḥammads statt.
  4. Bereits im frühen 7. Jahrhundert ist der Islam eine etablierte, neue Religion.
  5. Bei der Sprache des Koran handelt es sich um reines Arabisch.[5]

Ohlig hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Annahmen zu widerlegen und eine seines Erachtens nach korrekte Darstellung der frühislamischen Geschichte zu liefern. Er geht von einer im Osten entstandenen Christologie aus, die sich unabhängig von den Ergebnissen des Konzils von Nicäa sektenhaft entwickelte und deren Schrift durch
ʿAbd al-Malik[6] als Koran nach Westen gelangte.[7] Auf Grundlage der späten Quellen gelangt er zu der These von der Nichtexistenz des Propheten Muḥammad.[8]

Ohlig stützt sich dabei wie Crone und Cook oder auch Luxenberg[9] auf außerislamische Quellen wie Chroniken, Briefe, Predigten, Apokalypsen und andere theologische Werke. Außer innerchristlichen Auseinandersetzungen finden sich in diesen Quellen nur selten Erwähnungen der arabischen Herrschaft. Bei solch seltenen Erwähnungen wird laut Ohlig auch nicht von Arabern gesprochen, sondern von Sarazenen, Ismaeliten oder Hagarenern.[10] Bei letzterem Begriff bezieht sich Ohlig offensichtlich auf Crone und Cook. Dass die Sarazenen, Ismaeliten, Hagarener oder wie auch immer sie genannt werden, auch in diesen Quellen mit Arabien in Verbindung gebracht werden, obwohl Ohlig doch eine Entstehung des Islam auf der Arabischen Halbinsel bestreitet, erklärt er folgendermaßen: Arabien kann sich in diesem Kontext auch auf Arabiya in Mesopotamien oder auf die von den Römern im Jahr 106 eroberte Region zwischen Damaskus und Rotem Meer, die provincia arabia, beziehen. Hinweise auf die in der islamischen Tradition überlieferten Eroberungen durch die Araber findet Ohlig in seinen Quellen nicht. Jedoch wird der arabische, aber nicht der muslimische, Herrscher Muʿāwiya erwähnt und die arabische Herrschaft gelobt. Dies ändert sich jedoch unter ʿAbd al-Malik. Von nun an taucht die arabische Herrschaft in den Quellen als Strafe Gottes und in den Apokalypsen als Vorstufe zur Herrschaft des Antichristen auf. Doch von diesen Berichten über arabisch-christliche Herrscher abgesehen, finden sich keinerlei Hinweise auf eine neue Religion. Nur in wenigen Fällen gehen die Quellen auf die Glaubensauffassungen der Araber ein. In diesen Fällen wird deren Religion unter die christlichen Häresien eingeordnet.[11] Die vehemente Ablehnung einer Binitäts- oder Trinitätslehre im Koran dient Ohlig als Hinweis, dass der Islam auf einem aramäischen Christentum beruht, das sich strikt gegen eine Dreifaltigkeit Gottes, wie sie in Nicäa beschlossen wurde, ausspricht.[12] Nach der Eroberung der Stadt Hatra im Jahr 241 durch die Sasaniden werden die Bewohner, darunter eben auch Christen, deportiert und unter anderem in Marv angesiedelt. Dort entwickeln sie ihr frühes Christentum weiter, unabhängig von den Beschlüssen von Nicäa. Dort entstehen auch die Anfänge der koranischen Tradition.[13] Schließlich kommen diese koranischen Grundmaterialien nach Westen und werden von dem aus Marv stammenden ʿAbd al-Malik in ein Arabisch, das deutliche Einflüsse einer syro-aramäischen Mischsprache zeigt, übersetzt und zu einem Teil der Staatsdoktrin erhoben.[14] Berichte von muslimischer Seite über die Redaktion des Koran unter ʿUṯmān stammen vornehmlich aus dem
9. Jahrhundert und stellen so für Ohlig keine gesicherte Quelle über die Vorgänge dar. Diese Berichte entstehen nach Ohligs These, um den Koran im Nachhinein als alt und in zeitlicher Nähe zu dem später konstruierten Propheten zu etablieren.[15]

Auch die islamische Zeitrechnung, beginnend mit dem Jahr 622, ist laut Ohlig zuerst eine arabisch-christliche Zählung, die später islamisiert und mit der (fiktiven) Hiǧra in Zusammenhang gebracht wird.[16] Anfangs bezieht sich das Jahr 622 als Jahr null einer neuen Zeitrechnung auf den Sieg des byzantinischen Kaiser Heraklius über die Sasaniden und die dadurch resultierende Rückeroberung ehemals römischer Gebiete. Diese Gebiete unterstellt Heraklius anschließend dortigen arabischen Herrschern. Ohlig bezeichnet sie als Herakliusʾ Confoederati.[17] Diesen Begriff überträgt er dann ins Arabische und nennt die Confoederati Quraīš[18]. Die spätere Dynastie der Umayyaden ist für Ohlig zwar im Gegensatz zu Muḥammad unzweifelhaft historisch belegt, allerdings handelt es sich bei dieser Dynastie und wohl auch noch bei den frühen Abbasiden[19] um arabisch-christliche Stammesführer und Herrscher.[20]

Diese ganze Konstruktion einer christlichen Geschichte als Frühgeschichte des Islam hängt, wie Angelika Neuwirth aufweist, an der Eliminierung der historischen Person Muḥammads und der Umformung dieses arabischen Namens mit der Bedeutung ‚der Gepriesene‘ zu einem Hoheitstitel für Jesus. Durch diese Deutung des Namens ist es Ohlig möglich, den Propheten Muḥammad als nicht historisch darzustellen.[21] Ausgangspunkt der Wandlung von einem Hoheitstitel Jesu hin zum Propheten einer neuen Religion sind erste Münzprägungen der frühen arabisch-christlichen Herrscher. Diese Münzen zeigen eine christliche Ikonographie. Es finden sich beispielsweise Kreuze und Abbildungen von Herrschern mit Langkreuz. Ohlig folgert daraus, dass es für die arabischen Herrscher zu dieser Zeit keinen Grund für eine neue Symbolik gibt. Die Etablierung einer neuen Religion hätte aber, so Ohlig, einen Wandel innerhalb der religiösen Symbolik mit sich gebracht. Außer den christlichen Symbolen findet sich auf den Münzen die Prägung MHMT. Diese Prägung wird schließlich um den arabischen Zusatz muḥammad ergänzt und letztlich von diesem Zusatz ersetzt. Ohlig setzt die Bedeutung des arabischen Wortes für ‚der Gepriesene‘ beziehungsweise für ‚der Gelobte‘ gleich mit dem kirchensprachlichen Begriff benedictus und damit der Bedeutung ‚der zu Preisende‘ oder ‚der zu Lobende‘. Ohlig schließt über die auf den Münzen neben MHMT und muḥammad geprägte christliche Ikonographie auf muḥammad als Prädikat für Jesus. Bezüglich der christlichen Symbolik auf den arabischen Münzen weist Stefan Heidemann jedoch auf eine Art Konservierung von Münzmerkmalen hin. Da der Wert eines Geldstückes vor allem davon abhängt, ob es von der Bevölkerung als Zahlungsmittel anerkannt wird und die Menschen zu jener Zeit noch mehrheitlich christlich sind, scheint es nur logisch, vorerst alte Symbole beizubehalten. Auch sind die arabischen Machthaber in dieser Zeit, der islamischen Tradition folgend beziehungsweise jenen Forschern, die diese im Kern als historisch betrachten, vielmehr damit beschäftigt, weitere Eroberungen zu planen und durchzuführen.[22]

Jedoch bestätigen auch Inschriften des Felsendoms in Jerusalem, die die Namen Muḥammad und ʿAbdallāh enthalten, Ohlig in seiner Annahme. Denn für ihn handelt es sich keinesfalls um Namen, sondern um eine Aufforderung zur Lobpreisung Jesu. Dabei übersetzt er muḥammad mit ‚zu loben ist‘ und ergänzt dies durch die Übersetzung ʿAbdallāhs, ‚der Knecht Gottes‘. Im Ganzen ergibt sich also ‚zu loben ist der Knecht Gottes‘ mit der anschließenden namentlichen Nennung Jesu, dem Sohn der Maria. Dass Jesus hier nicht als Sohn Gottes bezeichnet wird, rechnet Ohlig dem antitrinitarischen Christentum der Araber zu. Die Antitrinitätslehre findet sich schließlich auch im Koran wieder.[23] Unter ʿAbd al-Malik ändert sich, so Ohlig, die Darstellung des Kreuzes auf Münzen in ein Steinidol mit Bezug auf den Felsendom. Dadurch grenzt sich die arabische Reichskirche zunehmend von den Byzantinern und den syrischen Christen ab. Auch die Erwähnung Jesu geht in späteren Inschriften, wie denen in der Umayyadenmoschee in Damaskus, verloren, so dass der Titel muḥammad

„keinen eindeutigen Bezug mehr [hatte]; der isolierte Begriff konnte nun auch mit neuem Material ‚gefüllt‘ werden.“[24]

Aus dem Titel muḥammad wird dann von der ersten Hälfte des 8. Jahrhunderts an der Name eines arabischen Propheten. Im 9. Jahrhundert widerfährt dem Titel ʿabd allāh ähnliches. Er wird zum Namen des Vaters jenes Propheten und in Verbindung wird daraus Muḥammad b. ʿAbdallāh, also Muḥammad, Sohn des ʿAbdallāh. In diese Zeit datiert Ohlig schließlich auch die Konstruktion der Geschehnisse um die Entstehung des Islam wie sie aus der islamischen Tradition bekannt sind. Ort dieser Ereignisse wird nachträglich der Ḥiǧāz als die ethnische Heimat der Araber mit den bedeutenden Städten Mekka und Medina.[25]

Da die gesamte These Ohligs auf der Umdeutung eines Hoheitstitels Jesu hin zum Namen eines fiktiven, später historisierten islamischen Propheten beruht, erscheint die Bewertung Angelika Neuwirths annähernd vernichtend. Sie bemerkt, dass

„dieser Grundstein der Argumentation [Ohligs] allerdings selbst ins Wanken geraten [ist]. Die suggestive Namensumdeutung läßt sich nicht mehr aufrechterhalten, nachdem in der Südarabienforschung Parallelfälle für die Übertragung von göttlichen Ehrentiteln auf privilegierte Personen aus ihrem Anbeterkreis nachgewiesen wurden. Der Name Muḥammad, ‚der Gepriesene‘, […] stellt sich in diesem Licht plausibel als eine auf den Propheten als Gottgesandten übertragende Ehrenbezeichnung dar.“[26]

Tilman Nagel attestiert Ohlig mangelndes Interesse am Islam. Äußerungen Ohligs, er sei den des Arabischen mächtigen Forschern dadurch überlegen, dass er keinen Zugang zu arabischen Quellen habe und dadurch unbefangen an das Thema der frühislamischen Forschung gehen könne, erscheinen als sehr gewagt. Laut Nagel geht es Ohlig eben nicht um die frühislamische Geschichte, sondern darum,

„Zeugnisse eines nicht-trinitarischen Christentums aufzuspüren, das für ihn das wahre ist: Jesus war nicht der Sohn Gottes, sondern ein vorbildlicher Mensch; er war der Knecht Gottes.“[27]

Gegen die bei den revisionistischen Forschern vorgebrachte These von der Entstehung des Islam außerhalb des Ḥiǧāz stellt François de Blois die Übernahme heidnischer Traditionen in die islamische Religionsausübung. Die Ḥaǧǧ, die Umrundung der Kaʿba und das Küssen des Schwarzen Steins, sind für de Blois deutliche Überbleibsel heidnischer Bräuche der Arabischen Halbinsel. Da diese Bräuche an bestimmte Orte gebunden sind, folgert de Blois, dass der Gott Ismāʾīls im Gegensatz zum Gott der Israeliten kein nomadischer Gott ist. Die Anbetung des Gottes Ismāʾīls erfolgt an feststehenden heiligen Orten auf dem Ḥiǧāz, während der israelitische Gott in alttestamentarischen Zeiten in einem mobilen, die Nomaden bei ihren Wanderungen begleitenden Tabernakel verehrt wird. Die Ursprünge des Islam liegen also, so de Blois, nirgendwo anders als eben dort. De Blois schließt daraus:

„The Bible did not ‚come from Arabia,‘ but the Qurʾan did.”[28]

[1] Neuwirth, 2010, a.a.O., S. 101.

[2] Ohlig, Karl-Heinz: Wieso dunkle Anfänge des Islam?, in: Ohlig, Karl-Heinz und Gerd-Rüdiger Puin (Hrsg.): Die dunklen Anfänge – Neue Forschungen zur Entstehung und frühen Geschichte des Islam, Berlin, Verlag Hans Schiler, 3. Auflage, 2007d. S. 7 – 8.

[3] Sinai, a.a.O., S. 27.

[4] Nevo, Yehuda D. und Judith Koren: Crossroads to Islam – The Origins of the Arab Religion and the Arab State, Amherst, Prometheus Books, 2003. S. 11.

[5] Ohlig, 2007b, a.a.O., S. 9.

[6] Reg. 685 – 705. Kalif der Umayyaden und Erbauer des Felsendoms in Jerusalem (Halm, a.a.O., S. 57.)

[7] Ohlig, 2007b, a.a.O., S. 8.

[8] Ohlig, 2007d, a.a.O., S. 7.

[9] S.o. III.2.3.3. und IV.1. Crone/Cook legen den Schwerpunkt ihrer Forschung auf außerislamische Quellen. Diese stehen allerdings nur in geringer Anzahl zur Verfügung. So beispielsweise die antijüdische Doctrina Iacobi. Luxenberg versucht u.a. anhand der Hymen von Ephraem des Syrers aufzuzeigen, dass es sich bei den Ḥūrīs um weiße Weintrauben und nicht um Paradiesjungfrauen handelt. Ohlig beschäftigt sich ebenfalls mit der Doctrina Iacobi und den Hymnen Ephraems des Syrers (Ohlig, Karl-Heinz: Hinweise auf eine neue Religion in der christlichen Literatur „unter islamischer Herrschaft“?, in: Ohlig, Karl-Heinz (Hrsg.): Der frühe Islam – Eine historisch-kritische Rekonstruktion anhand zeitgenössischer Quellen, Berlin, Verlag Hans Schiler, 1. Auflage, 2007e. S. 237 und S. 270.)

[10] Ohlig, 2007c, a.a.O., S. 4.

[11] Ohlig, 2007c, a.a.O., S. 4.

[12] Ohlig, 2007c, a.a.O., S. 5.

[13] Ohlig, 2007c, a.a.O., S. 6.

[14] Ohlig, 2007a, a.a.O., S. 8.

[15] Ohlig, 2007a, a.a.O., S. 328.

[16] Ohlig, 2007d, a.a.O., S. 10.

[17] Ohlig, 2007c, a.a.O., S. 6.

[18] Dies soll wohl eine weitere Hinleitung auf die falsche Darstellung des frühen Islam sein. In der islamischen Tradition sind die Quraīš der in Mekka ansässige Stamm, dem auch Muḥammad angehört und der sich später gegen Muḥammad wendet und ihn zur Hiǧra nach Medina bewegt. (Halm, a.a.O., S. 18f.)

[19] Kalifendynastie von 750 – 1258. Bagdad wird Hauptstadt des Reiches. (Halm, a.a.O., S. 32f.)

[20] Ohlig, 2007d, a.a.O., S. 10.

[21] Neuwirth, 2010, a.a.O., S. 101.

[22] Sinai, a.a.O., S. 29.

[23] Ohlig, 2007c, a.a.O., S. 7f.

[24] Ohlig, 2007c, a.a.O., S. 8.

[25] Ebd.

[26] Neuwirth, 2010, a.a.O., S. 101f.

[27] Nagel, Tilman: Befreit den Propheten aus seiner religiösen Umklammerung! URL: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/sachbuch/islamwissenschaft-befreit-den-propheten-aus-seiner-religioesen-umklammerung-1464313.html (Stand 15. Juli 2013).

[28] de Blois, a.a.O., S. 620f.